Frequenzumrichter – Die inneren Werte in moderner Elektrotechnik

22. Juni 2015 NBE News-Blog

Frequenzumrichter findet man heutzutage überall, denn sie sind untrennbar mit der Elektrotechnik verbunden. So werden Frequenzumrichter in Maschinen, Industrieanlagen, Haushaltsgeräten und Fittnessgeräten eingesetzt – und zwar zur Drehzahlregelung von Antrieben. Und so funktioniert ein Frequenzumrichter: Er wandelt die konstante Spannung und Frequenz des speisenden Netzes in eine Gleichspannung um. Aus dieser umgewandelten Gleichspannung erzeugt er für den Drehstrommotor ein neues, dreiphasiges Netz. Dieses Netz beinhaltet eine variable Spannung und eine variable Frequenz.

Frequenzumrichter stehen für Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz

Mit einem Frequenzumrichter für Elektromotoren können Maschinen nicht nur energieeffizienter konstruiert, sondern auch wesentlich wirtschaftlicher betrieben werden. So kann nahezu jeder handelsübliche Drehstrommotor mittels Frequenzumrichter in der Drehzahl gesteuert werden. Mit einem Frequenzumrichter und einem Drehstrommotor kann ein drehzahlvariabler Antrieb realisiert werden – und dies bei äußerst geringen Kosten.

Äußerst praktisch: Frequenzumrichter sind programmierbar

Ein Frequenzumrichter lässt sich programmieren. Somit können spezifisch zur Anwendung unter anderem Drehzahl, Anlaufzeit, Bremsen und Drehmoment bestimmt werden. Oftmals kann die Programmierung am Gerät selbst vorgenommen werden – ansonsten bieten viele Hersteller wie Emerson oder Emotron Frequenzumrichter einfache Programmiergeräte an. Selbstverständlich ist die Programmierung aber auch direkt vom Notebook oder vom PC möglich.

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